M. Cunow, Handbüchlein der Sympathie ist ein populäres Handbuch aus dem 19. Jahrhundert, das sich mit volkstümlichen Formen der sogenannten „Sympathiemedizin“ befasst.
Es enthält eine Sammlung von Rezepten, Sprüchen und Hausmitteln, die auf magischen, astrologischen oder naturmystischen Vorstellungen beruhen und zur Heilung von Krankheiten,
zum Schutz vor Unglück oder zur Förderung von Glück und Liebe dienen sollten. Das Werk spiegelt den damaligen Volksglauben und die Grenzbereiche zwischen Medizin, Magie und Aberglaube wider.